M2 Menschenkunde 2 (med.
Grundwissen)
mit Beat Hampe und weiteren Dozenten, im Atelier Hampe in Olten
Diese Trainingseinheiten
sind aus den Erfahrungen von 30 Jahren Unterrichtspraxis
hervorgegangen. Entstanden sind Lernmodule, welche das
Langzeitgedächtnis ansprechen und also dem grundlegenden
Anspruch der Akademie gerecht werden: Lernen für das Leben und
nicht nur für die nächste Prüfung.
Das Training eignet sich
für EinsteigerInnen wie auch für Menschen mit
Anatomiekenntnissen, da individuelles Lernen im Vordergrund steht. Es
ist ideal als Vorbereitung zu einer offiziellen Prüfung, da
der ganzheitliche Aspekt zwar immer mitgedacht und miterlebt wird, der
Fokus aber auf die zu erlernenden anatomischen und physiologischen
Strukturen gerichtet ist.
Die Einführungen basieren auf den Gestaltbewegungen der
Embryonalentwicklung. Aus ihnen lässt sich Bau und Funktion
der Organe sinnvoll ableiten. Macht ein Vorgang Sinn, kann er leichter
erinnert werden. Um diesen Prozess zu unterstützen, werden
Beziehungen der Organe zur Alltagserfahrung aufgezeigt. BeginnerInnen lernen so leichter, und
für Fortgeschrittene ist die Einführung mehr als eine
Repetition. Jetzt werden Zusammenhänge erkannt,
Gedächtnisinhalte strukturiert und neue Sichtweisen
ermöglicht.
Für die Visualisierung der Einführungen steht der
riesige Fundus der Bildersammlung „Die Alphabete der Natur” zur
Verfügung.
Die Ausbildung wird mit einer Gesamtprüfung abgeschlossen, die
für die Registrierung beim EMR anerkannt ist. Inhalte
Anatomie/Physiologie (45 h) und
Pathologie (45 h)
Beat Hampe 1.
Tag – Embryologie Befruchtung
– Teilung: Aufbau der Zelle, Organelle, Mitose, Meiose,
Furchungsteilung, DNA, Keimblätter; Derivate der
Keimblätter, Tumoren; Gewebe. Spezielle Methoden:
Wachsmodell erstellen, Embryonalpuzzle 2. Tag – Herzkreislauf
Bau und Funktion der Organe des Kreislaufs, die 4 Gewebe und
ihr Vorkommen in den Kreislauforganen. Spezielle Methoden:
Kreislaufspiel, Gefässmodell
3. Tag – Herz Bau und
Funktion des Herzens, Modellvorstellungen zur Kreislauffunktion,
Blutdruckregulation und biologische Regelkreise. Spezielle
Methoden: Wirbel- und Strömungsexperimente, musikalische
Erregungsleitung 4.
Tag – Allgemeine Pathophysiologie Entzündung
und Sklerose als allgemeine Abweichungen der gesunden Mitte,
Schulmedizinische Einteilung der Krankheiten. Spezielle
Methoden: Gesundheitsspiel
5. Tag – Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Arteriosklerose, PAVK, Thrombosen, Hyper- und Hypotonie,
Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Herzinfarkt. Spezielle
Methoden: Krankheitslehre kompakt – Wissen in Rekordzeit 6. Tag – Atemsystem
Bau und Funktion des Atemsystems, innere und äussere
Atmung, Mitochondrien und Stoffwechsel. Spezielle Methoden:
Atemspiel am nostalgischen Holzcomputer 7. Tag – Erkrankungen des
Atemsystems Hyperventilation,
Schnupfen, Bronchitis, Lungenentzündung, Bronchialkarzinom.
Spezielle Methoden: Krankheitslehre kompakt – Wissen in Rekordzeit
8. Tag –
Blut-lymphatisches System Zusammensetzung
und Funktionen des Blutes, das Lymphgefässystem, die
lymphatischen Organe, das Grundgewebe – die Matrix. Spezielle
Methoden: Lebenslauf eines Blutkörperchens 9. Tag – Immunsystem
Allgemeine und spezifische Abwehr, humorale und
zelluläre Immunantwort, Erkrankungen. Spezielle
Methoden: Wachsfigurenkabinett des Immunsystems 10. Tag – Verdauungssystem
Bau und Funktion des Verdauungssystems, Metamorphosen von
inneren „Häuten“: Perikard, Pleura, Peritoneum, Meningiden.
Spezielle Methoden: Verdauungspiel der „Pommes“ 11. Tag – Erkrankungen
Verdauungssystem Bauchschmerzen
– die Büchse der Pandora. Darminfektionen,
Blinddarmentzündung, Hepatitis, Enterisches Nervensystem,
Migräne und der Bauch, Leber, Galle, Geschlechtsorgane.
Spezielle Methoden: Krankheitslehre kompakt – Wissen in Rekordzeit
12. Tag – Nieren
Bau und Funktion des Harnsystems; Metamorphosen des
Genitalsystems von Mann und Frau aus der einheitlichen embryonalen
Ur-Anlage. Spezielle Methoden: Dynamisches Zeichnen – Niere
und Mensch, Genitalsystem interaktiv plus 13. Tag – Hormone
Hierarchie der Hormone: Schilddrüse, Stressachse und
Zyklus, Mediatoren und Transmitter Spezielle Methoden:
Zyklusspiele, Krankheitslehre kompakt – Wissen in Rekordzeit 14./15. Tag – Nervensystem
Bau und Funktion des Nervensystems, zentrales Nervensystem
(Gehirn und Rückenmark) und peripheres Nervensystem (Hirn- und
Spinalnerven); somatische und vegetative Funktionen, digitales und
analoges Nervensystem. Spezielle Methoden: Dreidimensionales
Gehirnmodell, Rückenmarkspuzzle, Verschaltungsspiel
Psychosomatik (20 h) Roger
Dreyfus Psychiatrische Krankheitsbilder (Depressionen,
Psychosen, Borderline, etc.), psychosomatische Zusammenhänge,
Krisen und Kriseninterventionen. Diagnostik
(20 h) Roger Dreyfus
Grundlagen der Diagnostik, Erstgespräch, Anamnese, Warnsignale.
Hygiene/Notfall (20 h) Christine
Chiffelle Medizinische Notfallmassnahmen
und häufige zugrundeliegende Krankheitsbilder
(Herzinfarkt, Hirnschlag, Zuckerkrankheit, Asthma
etc.) werden besprochen. Basic Life Support wird
geübt. Geschichte der Hygiene. Aktuelle
Lebensmittel-, Spital-, Psycho-, Arbeitshygiene usw. Mikroorganismen,
Infektionskrankheiten, Übertragungswege,
Standard-Hygienemassnahmen nach CDC. Prüfung
Beat Hampe > Daten / Kosten > Allgemeine
Kursbedingungen
Akademie für
ganzheitliche Heilkunst, Luftgässlein 1, 4051 Basel
0848 580 000 (Mo. bis Do., 9 bis 13 Uhr) |